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sein Herz schlagen und seine Kniee beben, als er sich zum Ein-tritt in diese Höhle heimlicher Vergehen anschickte, um miteinem Schuft Conserenz zu halten, den er als einen der ver-zweifeltsten und rohesten Menschen kannte. „Aber er hat keinInteresse, mir zu schaden," damit tröstete er sich. Er prüfteseine Taschenpistolen jedoch, ehe er das Gras entfernte undeintrat, welches auf Händen und Knieen geschah. Die Passage,anfangs niedrig und schmal, so daß sie einem Menschen nur inkriechender Lage den Zugang gestattete, erweiterte sich einigeEllen nach innen zu einer hohen Wölbung von beträchtlicherWeite. Der Boden, der allmälig aufstieg, war mit dem rein-sten Sande bedeckt. Ehe noch Glossin auf den Füßen stand, heultedie rauhe aber gedämpfte Stimme durch die Höhlung hervor.
„Hagel und Donner! — Bist Du's?"
„Seid Ihr im Finstern?"
„Finster? der Teufel! ja," sagte Dirk Hatteraick; „wohersollt' ich Licht haben?"
„Ich habe Licht mitgebracht;" und darauf zog Glossin einFeuerzeug hervor und zündete eine kleine Laterne an.
„Ihr müßt auch Feuer anmachen, denn, hol' mich der Teu-fel, ich bin ganz erfroren!"
„'s ist freilich ein kalter Ort," sagte Glossin, einige ver-witterte Faßdauben und Holzstücke sammelnd, die vielleicht inder Höhle lagen, seit Hatteraick das letzte Mal hier gewesen war.
„Kalt? Schneewaffer und Hagel! ich konnte mich nur leben-dig halten, indem ich auf und ab rannte in diesem verfluchten Loche,und an die lustigen Schmausereien dachte, die wir darin hielten."
Die Flamme begann hell aufzuflackern, und Hatteraick bogsein verbranntes Gesicht und streckte seine harten, sehnigen Händedarüber, und zwar mit einer Gier, die der eines verhungertenArmen glich, dem man plötzlich Speise vorsetzt. Das Licht