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benachbarte Mistreffes (eine Benennung, die hier von weit bessererBedeutung, als in unfern vornehmern Kreisen!) zu Charlieshopeversammelt, um den Hergängen dieses denkwürdigen Abends bei-zuwohnen. Da sie fanden, daß die Punschbowle so oft angefülltward, daß zu fürchten war, man werde ihre anmuthige Anwesen-heit bald ganz vergessen, so griffen sie die Schwärmer muthig an,und zwar mit unserer guten Mistreß Ailie an der Spitze, und schnellward Bacchus von der Venus besiegt. Die Fiedler und Pfeifer tra-ten auf und so verging mit Tanzen der beste Theil der Nacht.
Am nächsten Tage ward mit einer Otterjagd und am darauf-folgenden mit einer Dachshetze die Zeit angenehm vertrieben. —Ich hoffe, unser Reisender werde nicht in des Lesers Achtung fin-ken, selbst wofern letzterer ein Jäger wäre, wenn ich berichte, daßer bei letzterer Gelegenheit, nachdem der junge Pepper ein Vor-derbein verloren hatte und Mustard der Zweite fast erwürgt wor-den war, als eine besondere und persönliche Gunst von Mr. Din-mont erbat, man möchte dem armen Dachs, der sich so ritterlichvertheidigt hatte, ohne weitere Belästigung den Rückzug gestatten.
Der Pachter, der dies Gesuch, wär' es von einer andern Per-son ausgegangen,wahrscheinlich mit Verachtung abgewiesen habenwürde, begnügte sich in diesem Falle damit, seine höchste Verwun-derung an den Tag zu legen. — „Gut," sagte er, „es mag sein,wenn's auch wunderlich genug ist! — aber weil der Herr seinePartei nimmt, so soll ihm nimmermehr ein Leid geschehn — wirwollen ihn merken und er soll des Capitains Dachs heißen — michfreut es, wenn ich Ihnen gefällig sein kann — aber lieber Himmel,wie kann sich einer auch um einen Dachs Sorge machen!"
Nachdem eine Woche unter ländlichen Vergnügungen, erhöhtdurch die freundliche Aufmerksamkeit von Seiten des wackernWirths, vergangen war, sagte Brown den Ufern des Liddell undder Gastfreundschaft zu Charlieshope Lebewohl- Die Kinder,
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