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düsterrothen Lichte färbend, bis sie alles wieder der Dunkelheitoder dem bleichen Mondlichte überließ, während sie zurückwich.Bei demselben Lichte sah man nun auch die Gestalten im Boote,bald ihre Waffen in die Höhe haltend, bald zum Wurfe auS-holend, dann wieder aufrecht stehend und von dem nämlichenrothen Glühn übergoffeu, in einer Farbe, die sich wohl fürdie Regionen der Hölle schicken mochte.
Nachdem sich Brown eine Zeitlang an diesen Wirkungen desLichtes und Schattens ergötzt hatte, schleuderte er heimwärts nachdem Pächterhause und betrachtete unterwegs die mit der Jagdbeschäftigten Personen, von denen immer drei zusammenhielten,indem einer die Fackel hielt, während die andern mit ihrenSperren beim Scheine des Lichtes ihre Beute zu fangen such-ten. Er bemerkte unter andern einen Mann, welcher mit einemsehr großen Lachs, den er gespießt hatte, kämpfte, ohne im Standezu sein, den Fang völlig aus dem Wasser zu ziehn; Brown tratdicht an'sUfer, um den Erfolg seiner Anstrengungen zu beobachten.Der Mann, der in diesem Falle die Fackel hielt, war jener an-gestellte Jäger, dessen finsteres Benehmen Brown bereits mitVerwunderung bemerkt hatte. — „Hieher, Sir! hieher! SchaunSie diesen Burschen! eine Seite hat er, wie 'ne Sau!" —So riesen die Gehilfen, als sie sahen, daß sich Brown näherte.
„Faß' ihn gut, Mann! den Spieß eingebohrt! o, du hastnicht den Muth einer Katze!" — So lautete der Rath, die Auf-munterung und das Verlangen derjenigen, die am Ufer stan-den; derjenige, dem der Zuruf galt, und der mit dem Lachsebeschäftigt war, stand bis zum Gürtel im Wasser, zwischen demzerbrochenen Eise, und hatte so mit der Kraft des Fisches undder Stärke des Stromes zu kämpfen, daß er zweifelhaft war,auf welche Weise er sich seines Fanges vergewissern könnte.Als Brown an den Rand des Ufers kam, rief er: „Halten Sie