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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
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Morgcnbegrüßung fragte der Gast, ob sein Wirth etwa nach-theilige Folgen vom Angriffe der letzten Nacht spüre.

Jchhatte das fast vergessen," sagte der wackere Gränzbewoh-ncr;aber nun denk' ich, da ich frisch und munter bin: wenn wirbeide uns beim Withershins Latch befänden, jeder einen guten Ei-chenknittel in der Hand, da wollten wir nicht wanken und weichen,und wenn auch ein halb Dutzend jener Schnapphähne kämen."

Aber Sie thäten wohl gut, weither Herr," sagte Brown,wenn Sie ein oder zwei Stunden länger ruhten, nachdemSie so schwere Contustonen empfangen haben."

Confustonen!" erwiederte der Pachter lachend;Lord, Ca-pitain, meinen Kopf macht nichts confus ich sprang einmalauf und legte die Hunde auf den Fuchs, nachdem ich von derHöhe der Christenbury-Klippe gestürzt war, und das hättedenn doch eines Christenmenschen Kopf noch am ersten verwir-ren können; nein, mich verwirrt nichts, es müßte denn sein,daß ich zur Unrechten Zeit einen Schluck zu viel tränke. Ueber-dies mußt' ich beute die Runde machen und zusehcn, wie esmit den Heerden steht denn das Gesinde vernachlässigt alles,sobald man den Rücken wendet, und denkt nur an Tanz, Jahr-markt und solche Possen- Und eben Hab' ich Tam von Todshawund noch einige von den Nachbarn an der Wasserfeste getrof-fen; sie haben diesen Morgen eine Fuchsjagd vor, wollenSie mitgehn? Ich will ihnen Dumple geben, und werde sel-ber die Stute reiten."

Ich fürchte nur, ich muß mich diesen Morgen verabschie-den, Mr. Dinmont," erwiederte Brown.

Da müßte der Teufel drin sitzen," rief der Pächterich lasse Sie durchaus nicht unter vierzehn Tagen fortnein, nein; man trifft solche Freunde, wie Sie, nicht jede Nachtin einem Newcastle-Mvorgrund."