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Ueberffuffes zeigte den wohlhabenden Pächter an. Das HauSlag auf einer sanften Anhöhe über dem Ufer des Flusses, wo-- durch die Bewohner von dem Kothe befreit wurden, welchersich außerdem wohl ringsum gesammelt haben möchte- In ge-ringer Entfernung befand sich die ganze Schaar der Kinder, mitSteinen spielend und Häuser bauend am Stamm eines großen al-ten Eichbaums, der Charlie-Busch hieß, weil der Sage nach ehe-mals ein Freibeuter dieses Namens denOrtbewohnt hatte. Zwi-schen dem Pachthof und der Hügelweide lag ein tiefer Morast,welcher sonst zum Schutze einer Burg gedient hatte, wovon keineSpuren mehr übrig waren, die jedoch von dem nämlichen tapfernHelden bewohnt worden sein sollte, dessen wir schon gedachten.Brown gab sich Mühe, mit den Kindern Bekanntschaft zu machen,aber die Rangen entflohen ihm wie Quecksilber — obwohl die bei-den ältesten lauschend stehn blieben, nachdem sie sich ein gehörigesStück entfernt hatten. Der Reisende wandte seine Schritte dannnach dem Hügel und ging über den erwähnten Sumpf aus einerReihe eingelegter Steine, die weder besonders breit noch festwaren. Er war noch nicht weit am Hügel drüben empor ge-stiegen, als ihm ein herabsteigender Mann begegnete.
Er erkannte bald seinen wackern Wirth, obwohl ein grauerSchäfermantel die Stelle des gestrigen Reiserocks eingenom-men hatte, während eine Mütze, mit wildem Katzenfell ver-brämt, seinen verbundenen Kopf bequemer bedeckte, alseseinHut gethan haben würde- Als er sich im Morgennebel näherte,konnte Brown, der die Männer nach Muskeln und Sehnenzu beurtheilcn gewohnt war, nicht umhin, seine Länge, dieBreite seiner Schultern und seinen festen Schritt zu bewun-dern. Dinmont machte im Innern Brown das nämliche Kompli-ment, weil er seine athletische Gestalt jetzt mit etwas mehr Mußebetrachtete, als es früher geschehn war. Nach der gewöhnlichen