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7 (1851) Guy Mannering
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hier nicht euren Gaul borgen, ich werd' ihn morgen früh wie-der mit dem Knecht zurückschicken."

Der Gaul war aufs Feld gelassen und war schwer zufangenNa, da hilft nun nichts, aber kommen Sie mor-gen auf jeden Fall. Und nun, Frau Wirihin, muß ich zu-reiten, damit ich vor Dunkelwerden zur Furlh bin, denn eureHeide hier ist nicht geheuer, ihr wißt schon."

Pfui, Mr. Dinmont, das ist nickst hübsch, die Gegend inschlechten Ruf zu bringen 's ist doch Niemand in der Heide be-unruhigt worden, seit Sawny Culloch vor zwei Jahrcch woraufNowley Overdees und Jock Penny zu Carlisle aufgehangenwurden. Kein Mensch lebt in Newcastle, der jetzt so wasthun möchte wir sind jetzt ein ehrliches Volk hier."

Ei, Tib, das wird so sein, wenn der Teufel blind ist abersein Auge ist noch recht gut. Seht an, Wirthin, ich habe die meistenOrte von Galloway und Dumfries-shire besucht, war in derRunde überall bei Carlisle und auf dem Jahrmärkte zu Sta>neshiebank; sollt' ich nun nach alledem noch so nah von Hausegeplündert werden, das war doch übel drum will ich michlieber bei Zeiten auf den Weg machen "

Wart Ihr in Dumfries und Galloway?" sagte die alte Dame,die rauchend am Herde saß und bis jetzt kein Wort gesprochenhatte-

Freilich war ich da, gute Frau, und müde genug hatmich die Partie gemacht."

Dann ist Euch vielleicht ein Ort bekannt, der Ellangowanheißt?"

Ellangowan, das gehörte Mr. Bertram Ich kenne denOrt recht gut. Der Laird ist vor etwa vierzehn Tagen ge-storben, wie ich hörte."

Gestorben!"sagte die alte Frau, indem sie ihre PfeifeGuy Mannering. II. L