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eine Hetzerei mit den Füchsen und Mardern, wir haben seit-dem nichts Aehnliches erlebt! Wahrlich, das war eine Nacht!"
„Vermuthlich haben Sie hier viel Wild?"
„Viel, Herr! Ich glaube, es gibt mehr Hasen als Schaafe aufmeinen Feldern; und was die Hasel- und Feldhühner betrifft, dieliegen so dicht, wie die Tauben im Taubenschlag — SchöffenSie schon einmal einen Birkhahn, Herr?"
„Wahrhaftig, ich hatte noch nicht einmal das Vergnügen,einen zu sehn, außer im Museum zu Keswick."
„Da haben wii's — ich konnte das an der südländischenSprache merken — 's ist recht närrisch, daß es so wenige unter denenglischen Leuten gibt, die hieher kommen, welche einen Birkhahngeschn haben! — Hören Sie an —Sie scheinen ein wackrerBursch,und wenn Sie bei mir vorsprechen wollen, bei Dandp Dinmont zuCharleshope — da sollen Sie einen Birkhahn sehn, einen Birk-hahn schießen und obendrein einen Birkhahn essen, Herr!"
„Ei, das Essen soll die Hauptsache sein, gewiß, Sir; ichwerde mich glücklich schätzen, wenn ich Zeit haben werde,Ihrer Einladung zu folgen."
„Zeit? Können Sie nicht gleich mit mir nach Hause ge-hen? Wie reisen Sie?"
»Zn Fuße, Sir; und wenn das hübsche Pferd im Stalldas Ihre ist, so würd' es unmölgich für mich sein, Schrittmit Ihnen zu halten "
„Ja freilich, Sie müßten denn sieben Stunden Wegs in einermachen können. Aber Sie können doch vor Nacht bis Riccarton kom-men, und dort ist ein Wirthshaus — oder wenn Sie lieber beiJockey Grieve auf der Heide bleiben wollen, der würde Sie rechtgern aufnehmcn; und ich reite ohnedies vorbei und trink' ein Gläs-chen mit ihm an derThüre, da kann ich ihm gleich sagen, daß Siekommen wollen — oder halt! gute Frau, könnt' ihr dem Gentleman