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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
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Achtzehntes Kapitel.

Boi» Fenster auS mit einem Mnnne sprechen!schöne Geschichte»!

Viel Lärme» n m Nichts.

Wir müssen mit unfern Auszügen aus Miß ManneringsBriefen fortfahren, welche ihren natürlichen Verstand, ihreGrundsätze und Gefühle klar darstellen, Eigenschaften, deneneine unvollkommene Erziehung und die Thorheit einer imJrr-thum befangenen Mutter Eintrag that, welche ihren Gemahlim Herzen so lange einen Tyrannen nannte, bis sie ihn alssolchen fürchtete, und welche Romane las, bis sie sich in diedarin vorkommenden Intrigucn so verliebte, bis sie die Lei-tung einer kleinen Familiennovelle selbst übernahm und ihreTochter, ein sechzehnjähriges Mädchen, zur Heldin derselbenmachte. Sie unterhielt sich mit kleinlicher Geheimnißkrämereiund Jntrigue und zitterte doch vor dem Unwillen, den diesekindischen Manöver in ihres Gemahls Gemüth erregten. Aufdiese Weise bildete sie sich oft einen kleinen Plan nur zumVergnügen oder vielleicht aus Liebe zum Widerspruch, ver-wickelte sich tiefer hinein, als sie selbst wußte, suchte sich durchneue Kunstgriffe frei zu machen oder ihren Fehler durch Ver-stellung zu verbergen, verwirrte sich in den Maschen ihres eig-nen Gewebes und sah sich, aus Furcht vor Entdeckung, gcnö-