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als ich ihn jetzt unter meinen Schreibern habe, und ich werdefroh sein, wenn ich in dieser Hinsicht bisweilen meine Zufluchtzu Ihnen nehmen kann "
„Sehr gern, sehr gern," sagte Simson eifrig; „ich ver-stehe die doppelte Buchhaltung nach italienischer Methode."
Unser Postillon hatte sich in das Zimmer gedrängt, umsein Geschirr anzukündigen; Er wartete selbst unbemerkt, wäh-rend dieses außerordentlichen Auftritts, und versicherte dannder Mrs. Mac-Candlish, daß er in seinem Leben nichts so Rüh-rendes mit angesehn habe, „der Tod der grauen Mähre, derarmen Liese, sei gar nichts dagegen gewesen." Dieser gering-fügige Umstand war für den Dominie von wichtigen Folgen.
Die Gäste wurden von Mrs. Mac-Morlan freundlich be-willkommt; ihr, so wie den andern, deutete Mr. Mac-Mor-lan, daß er Dominie Simsons Beistand angenommen habe,um einige verwickelte Rechnungen zu lösen; so lange diesGeschäft währe, würde er, der Bequemlichkeit wegen, in sei-nem Hause wohnen. Mr. Mac-Morlan's Weltkenntniß riethihm, der Sache diesen Anstrich zu geben, denn er sah ein,daß, wie ehrenvoll Simson's treue Anhänglichkeit sowohl fürsein eignes Herz, als für die Familie Ellangowan sei» möchte,sein Aeußeres ihn doch gar nicht zu einem Ritter für Damengeeignet machte, sondern ihn vielmehr als Zugabe einer schö-nen jungen siebzehnjährigen Dame nur lächerlich erscheinenließ.
Dominie Simson unterzog sich mit großem Eifer den Ver-richtungen, die ihm Mr. Mac-Morlan anvertraute; aber manbemerkte bald, daß er zu einer gewissen Stunde nach demFrühstück regelmäßig verschwand und erst zur Zeit des Mit-tagessens wicderkehrte. Den Abend brachte er unter Amts-arbeiten zu. Am Sonnabend erschien er mit triumphirender