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Haupt seine Anwesenheit zu bemerken. Der junge Mann sprachleise mit Miß Bertram, welche sich schüchtern nahte und OberstMannering für seine Güte dankte; „nur fürchte ich," sagte sie,indem Thronen aus ihren Augen stürzten, „mein Vater wirdnicht ihm Stande sein, sich Ihrer erinnern zu können "
Darauf trat sie, begleitet vom Oberst Manncring, nachdem Lehnstuhle hin. — „Vater," sagte sie, „hier ist Mr. Man-nering, ein alter Freund, der sich nach deinem Befinden er-kundigen will."
„Er ist herzlich willkommen," sagte der alte Mann, indemer sich im Stuhle erhob und eine Verbeugung zu machen ver-suchte, während ein Schimmer gastfreundlicher Selbstzufrieden-heit über seine erloschenen Züge glitt; „aber Lucp, liebes Kind,laß uns in's HauS hinabgehen, du wirst doch den Herrn nichthier in der Kälte aufhalten. — Dominie, nehmt den Schlüs-sel zum Weinkeller. Mr--der Herr wird gewiß nach
seinem Ritt eine Erfrischung annehmen."
Mannering war unaussprechlich gerührt durch den Kon-trast, welcher zwischer dieser Aufnahme und der früher» statt-fand, wo er von derselben Person begrüßt wurde, als er dasletzte Mal hieher kam. Er konnte seine Thränen nicht zuruck-Halten und sichtbare Rührung erwarb ihm sogleich das Ver-trauen der freundlosen jungen Dame.
„Ach!" sagte sie, „selbst für einen Fremden ist dies betrü-bend; aber es ist vielleicht so für meinen armen Vater besser,als wenn er alles wüßte und fühlen könnte."
Ein Livreebedienter kam jetzt den Pfad herauf und sprachleise zu dem jungen Herrn: — „Mr. Charles, Mylady ver-mißt Sie dort unten mit Schmerzen, Sie sollen für sie aufdas schwarze Ebenholzschränkchen bieten; und Lady Jean De-vorgoil ist auch bei ihr — Sie sollten sogleich kommen."