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verändert, außer daß sein schwarzer Rock mehr bräunlich undseine bleichen Wangen eingefallener schienen, als da ihn Man-nering zum letztenmale sah. An der einen Seite des altenMannes stand eine splphengleiche Gestalt — eine junge etwasiebzehnjährige Dame, welche der Oberst für die Tochter hielt-Sie blickte von Zeit zu Zeit ängstlich nach dem Schloßeingang,als erwartete sie den Wagen, und zugleich war sie immer be-schäftigt, die Tücher zurecht zu rücken, um ihren Vater vorder Kälte zu schützen, oder Fragen zu beantworten, die erauf ziemlich ungeduldige, übellaunische Weise an sie richtete.Sie wagte kaum auf das Schloß zu blicken, obwohl das Ge-summ der versammelten Menge ihre Aufmerksamkeit wohl dort-hin lenken mußte. Die vierte Person der Gruppe war einhübscher, anständiger junger Mann, der Miß Bertram's Sorg-falt für Ruhe und Bequemlichkeit ihres Vaters zu theilenschien.
Dieser junge Mann war der Erste, der Oberst Manne-ring bemerkte und ihm auch sogleich entgegen eilte, als wolleer aus Zartgefühl verhindern, daß er sich der betrübten Gruppenähere. Mannering hemmte sogleich seine Schritte und gabseine Erklärung. „Er sei," sagte er, „ein Fremder, dem sichMr> Bertram früher einmal höflich und gastfreundlich erwiesenhabe; er würde sich zu einer Zeit der Trauer nicht bei ihmeingedrängt haben, wenn es nicht auch zugleich eine Zeit derVerlassenheit zu sein schiene; er wünsche nur diejenigen Diensteanzubieten, die er Mr. Bertram und der jungen Laird zu er-weisen im Stande wäre."
Darauf blieb er in kleiner Entfernung von dem Lehnstuhlestehen. Sein alter Bekannter schaute mit erloschenem Augeauf ihn, welches kein Zeichen der Wiedererkennung ankündigte— der Dominie schien allzutief in Trauer versunken, um über-