und das, Ew. Gnaden, ist doch das Haus Ellangowan, wennich es recht verstehe."
„Und bei wem ist der Plan des Ganzen, das Verzeichnißdes Jnventariums und der Zinsen einzusehn?"
„Das hat ein sehr anständiger Mann, Sir; der Unterrich-ter der Grafschaft, der vom Gerichtshof bevollmächtigt ist. Erist jetzt gerade in der Stadt, wenn Ew. Gnaden ihn etwa zusehen wünschen; und von dem verlornen Kinde kann er Euchmehr als irgend Jemand sagen, denn der Sheriff, (das ist ebensein Principal,> gab sich viele Mühe, hinter die Wahrheit derSache zu kommen, so viel ich gehört habe."
„Und dieser Herr heißt"-
„Mac-Morlan, Sir, — er ist ein Mann von gutem Rufund Ansebn."
„Laßt ihm meinen Empsehl — des Oberst Mannering Em-pfehl sagen, und es würde mir Vergnügen machen, wenn ermich beehren und mit mir zu Abend speisen wollte, und diebewußten Papiere mitbrächte — und ich bitte, Madam, daßIhr sonst Niemand etwas hiervon sagt "
„Ich, Sir? kein Wort wert? ich sagen — ich wollte Ew.Gnaden" (eine Verbeugung) „oder sonst ei» edler Herr, der fürsein Vaterland gejochten hat" (noch eine Verbeugung) „bekämedas Land, da cs die alte Familie ja doch verlassen muß" (einSeufzer) „statt daß es der Schuft Glossin an sich reißt, dersich durch das Verderben seines besten Freundes erheben will
— und da ich eben daran denke, will ich gleich in meinen Hutund die Ueberschuh schlüpfen, und selbst zu Mr- Mac-Morlan gehn
— er ist jetzt eben zu Hause — 's ist nur ein Schritt hinüber.«
„Thut das, meine freundliche Wirthin, und nehmt meinenDank zuvor — und sagt meinem Diener, daß er indeß meinPortfolio hieher bringt."