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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
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daß sie ihn, beides an Leib und Seele, che drei Tage ver-gehn würden, in ihrer Gewalt haben wolle- Und ich Hab' esvon sicherer Hand, von einem Manne, der selber dabei war,nämlich John Wilson, des Lairds Reitknecht, daß Meg demLaird erschien, als er von von Singleside über's Feld heimritt,und ihn mit alle dem bedrohte, was nachher die Familie wirk-lich betroffen hat; aber ob cs Meg selber, oder ein Gespenstwar, welches ihr glich, denn sie erschien in ganz übermensch-licher Größe, das wußte John nicht genau zu sagen."

Jawohl," sagte der Postillon,daran kann wohl etwassein ich weiß nichts dagegen zu sagen, denn ich war da-mals nicht in der Gegend; aber John Wilson ist freilich einPrahlhans und ist dabei furchtsamer als ein Hase?'

Und wie lautet das Ende von all diesen Dingen?" sagteder Fremde mit einiger Ungeduld.

Der Ausgang und das Ende davon war, Sir," sagteder Vorsänger,daß, während alle zuschauten, wie ein Königs-schiff auf einen Schmuggler Jagd machte, dieser Kennedyplötzlich, ohne einen denkbaren Grund, von ihnen fortrannte Seile oder Taue hielten ihn freilich nicht zurück undnach dem Warrochhvlze hinsauste, so schnell, als ihn sein Thiertragen konnte; unterwegs trifft er den jungen Laird mit sei-nem Hofmeister, er nimmt den Knaben zu sich auf's Pferdund schwört, wenn er behext sei, so solle der Knabe dasselbeSchicksal theilen; der Lehrer folgt so schnell er kann, undzwar beinah so schnell als sie selber, denn er war außeror-dentlich gut zu Fuße da sah er Meg, oder den Teufel,ihren Herrn, in ihrer Gestalt, plötzlich aus dem Boden erschei-nen und den Knaben aus dem Arme des Zöllners reißendieser setzte sich zur Wehr und zog sein Schwert denn Ihr