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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
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wißt, ein behexter Mann und ein Hengst fürchtet stch vor demTeufel nicht."

Ich glaube, das ist sehr wahr," sagte der Postillon-

So, Sir, packte sie ihn und warf ihn wie einen Steinüber die Klippen von Warroch, wo er am Abend gefundenward aber was aus dem Kinde ward, das kann ich frei-lich nicht sagen. Aber unser damaliger Geistlicher, der nunauch an einem bessern Orte ist, war der Meinung, der Knabekönne vielleicht nur auf eine Zeitlang nach dem Feenlandegebracht worden sein."

Der Fremde hatte bei einigen Stellen dieser Erzählungleise gelächelt, aber eh' er antworten konnte, hörte man denHufschlag eines Pferdes, und ein flinker, hübsch gekleideterBedienter, mit einer Kokarde am Hute, stürmte in die Küchemit den Worten:Macht ein Bischen Platz, liebe Leute;" alser jedoch den Fremden bemerkte, ward er alsbald zum höfli-chen und bescheidenen Bedienten, sein Hut sank vom Kopfeherunter, und er legte einen Brief in die Hände seines Herrn.Die Familie zu Ellangowan, Sir, befindet sich in großerTrauer, und ist nicht im Stande, Besuche anzunehmen."

Ich weiß es," erwiederte sein Herr-Und wenn Ihrmir jetzt erlauben wollt, Madam, das erwähnte Zimmer ein-zunehmen, da die erwarteten Gäste doch nicht kommen"-

Sogleich, Sir," sagte Mrs. Mac-Candlish und beeiltesich, auf dem Wege vorzuleuchten, und zwar mit all der ge-räuschvollen Geschäftigkeit, welche alle Wirthinnen bei solcherGelegenheit gern entfalten.

Junger Mensch," sagte der Almosenpfleger zum Bedien-ten, indem er ein Glas füllte,Ihr werdet hier so etwasnach Eurem Ritte wohl nicht stehen lassen."