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7 (1851) Guy Mannering
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lich die Beredtsamkcit nach, welche allwöchentlich über seinemHaupte von der Kanzel herabdonnerte.

Was wir jetzo bedenken wollen, meine Brüder, hm,hm ich will sagen, meine lieben Freunde, geschah nichtin einem Winkel, und mag allen Herenadvokaten, Atheistenund Irrgläubigen aller Art als eine Lehre dienen. Ihrmüßt wissen, daß der edle Laird von Ellangowan nicht so eifrig,wie es sich geziemt hätte, damit war, sein Land von Herenzu säubern (in Betracht des Wortes, das da gesagt ist:dusollst keine Zaubrerin leben lassen"); auch nahm er es nichtgebührend streng mit denen, welche Kobolde hatten, welcheWahrsagerei und dergleichen trieben, wie es bei den Aegyp-tiern (so pflegen sich diese Leute zu nennen) und andern heil-losen Banden in unserm Lande üblich ist. Nun war der Lairddrei Jahre verheirathet, ohne einen Erben zu haben manhielt dies für ein Strafgericht, weil er, wie es hieß, verbote-nen Umgang mit der Meg Merrilies pflog, die in den beidenGrafschaften Galloway und Dumfries als die berüchtigtste Herebekannt war."

Daran mag wohl etwas Wahres sein," sagte Mrs. Mac-Candlish;ich weiß selber, daß er ihr zwei Gläser Schnapsin diesem Hause einschenken ließ."

Freilich wohl, Wertheste, und das bekräftigt nur nochmeine Rede. Endlich war denn die Lady guter Hoffnung,und in der Nacht, wo sie niederkommen sollte, da kommt andie Thür des Hauses, (an den Hof von Ellangowan, wie manes nennt,) ein steinalter, seltsam gekleideter Mann, und bittetum Quartier. Kopf, Beine und Arme waren nackt, obwohles gerade im Winter war, und sein eisgrauer Bart hing ihmdreiviertel Ellen lang über die Brust herab- Gut, er wardeingelassen. Als nun die Lady niederkam, da forschte er ge-

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