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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
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Ja," sagte der Küster,dem Glossin liegt viel daran, sichden alten Laird vom Halse zu schaffen und den Verkauf zubeschleunigen, aus Furcht, der männliche Erbe möchte ihmnoch in den Weg treten; denn ich habe sagen hören, wennein männlicher Erbe da wäre, könnten sie das Gut wegen derSchulden des alten Ellangowan nicht verkaufen."

Ich weiß, daß ihm vor vielen Jahren ein Sohn geborenward," sagte der Fremde;er ist gestorben, wie es scheint?"

Kein Mensch weiß das zu sagen," antwortete der Küstergeheimnißvoll.

Tod!" sagte der Almosenpfleger,ich stehe dafür, er istseit lange todt; man hat in den zwanzig Jahren und längernichts von ihm gehört."

Ach, zwanzig Jahre sind das noch nicht," sagte die Mi-thin;gerade siebzehn sind es zu Ende dieses Monats; eserregte einen gewaltigen Lärm in der Gegend das Kindverschwand am nämlichen Tage, wo der Zollaufseher Kennedyum's Leben kam. Wenn Ihr lange in der Gegend bekanntseid, so werden Ew- Gnaden auch den Zollaufseher Frank Ken-nedy gekannt haben. Er war ein herzensguter Mann und warin Gesellschaft der besten Herren in der Grafschaft, und auchin unserm Hause trieb er so manchen Spaß. Ich war damalsjung, Sir, und hatte nur erst den Mac-Candlish gehcirathet,der nun auch todt ist" (ein Seufzer)und manchenSpaß Hab' ich damals mit dem Zollaufseher gehabt. Er warein schlauer Fuchs o, und wie wußte er den Schmugglernoft einen Bissen wegzuschnappen! aber er war zu wagehalsig.Und nun seht, Sir, damals lag eine königliche Schaluppe un-ten in der Wigtonbay, und Frank Kennedy läßt sie Jagd aufDirk Hatteraicks Fahrzeug machen Ihr besinnt Euch doch nochauf Dirk Hatteraick, Herr Almosenpfleger? Ich denke ja, Ihr habt