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allen bald hoch und bald tief in diesem Leben, wie Ew. Gna-den wohl wissen werden. — aber ist auch der TabaksgeruchEw. Gnaden nicht unangenehm?"
„Keineswegs, Madam; ich bin ein alter Soldat und der-gleichen völlig gewohnt. — Werdet ihr mir erlauben, einigeFragen über eine Familie hier in der Nähe zu thun?"
Jetzt hörte man Wagengeraffel, und die Wirthin eilte zurThur um die erwarteten Gäste zu empfangen; im Augenblickjedoch kehrte sie in Begleitung des Postillons zurück. „Nein,sie können nun auf keinen Fall kommen, — das steht schlimmmit dem Laird."
„Ja, Golt hels' ihnen," sagte die Wirthin, „morgen istder Termin — der allerletzte Tag, da sie im Hause bleibenkönnen — Alles wird genommen."
„Ja, aber sie können ans keinen Fall kommen, sag' ichEuch — Mr. Bertram kann nicht von der Stelle-"
„Wie, Mr. Bertram?" sagte der Fremde, „hoffentlich be-trifft es nicht Mr. Bertram von Ellangowan?"
„Just denselben, Sir; und wenn Ihr ein Freund von ihm seid,so kommt Ihr gerade zur Zeit, wo es zu Neige mit ihm geht."
„Ich bin viele Jahre außer Landes gewesen — ist seineGesundheit so sehr zerrüttet?"
„Ja, und seine Angelegenheiten obendrein," sagte der Al-mosenpfleger; „die Gläubiger haben die Güter in Besitz genom-men, die verkauft werden sollen. Und Einer der Alles beiihm galt — ich nenne keinen Namen, aber MrS- Mac-Cand-lish weiß, wen ich meine — (die Wirthin wiegte bedeutsamdas Haupt,) — der setzt ihm jetzst am ärgsten zu- Ich habeselber einen kleinen Anspruch, aber lieber wollte ich ihn ganzeinbüßen, als den alten Mann aus dem Hause treiben, undzwar gerade, da er dem Tode nahe ist "