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gab es ihnen auf Borg, so bereitwillig als dem ersten in derGrafschaft. — Kommen sie in der alten Kutsche?"
„Wohl auf keinen Fall," sagte der Vorsänger; „denn MißBertram kommt jedesmal auf dem weißen Pferdchen zur Kirche— und eine fleißige Kirchgängerin ist sie — und eine Lust ist's,das liebe junge Ding die Psalmen fingen zu hören.
„Ja, und der junge Laird von Hazlewood reitet nach derPredigt den halben Weg mit ihr heim," sagte eine der Gevat-terinnen aus der Gesellschaft; „mich wundert, wie der alteHazlewood das leidet."
„Ich weiß nicht, wie er es jetzt dulden kann, antworteteeine andre der Theetrinkerinnen; „aber es gab eine Zeit, woEllangowan es schwerlich geduldet haben würde, daß seineTochter sich mit dem jungen Hazlewood unterhielt."
„Ja, es gab eine Zeit," antwortete die erste mit einigemNachdruck.
„Ich weiß gewiß, Nachbarin Ovens," sagte die Wirthin,„daß die Hazlewoods von Hazlewood, obwohl sie eine rechtgute alte Familie in der Grafschaft sind, doch nimmermehr,wäre die letzte Mandel Jahr nicht gewesen, daran gedacht ha-ben würden, sich zu den Ellangowans zu erheben. Ei, Beste,die Bertrams find die alten Dingawaics von alter Zeit her —es gibt ein Lied von ihrem einem, der eine Tochter des Königsvon Man heirathete; es fängt an,
Herr Bertram zog wohl über die Haid,
Zum Weib sich zu holen die schönste Maid. —
Mr. Skrcigh wird uns wohl die Ballade singen."
„Werthe Frau," sagte Skrcigh, mit gewichtiger Mieneund indem er sein Restchen Grog mit großer Feierlichkeitschlürfte, „unsre Talente sind uns zu anderm Gebrauch vcr-