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als um die ihrigen bekümmerte, ließ sich die Strenge des Friedens-richters in seinem Verfahren gegen die Landstreicher wenig zu Her-zen gehen. Sie zweifelten gar nicht, daß er entschlossen sei, keineBettler oder Gauner im Lande zu dulden, außer denen, die aufseinem eignen Grund und Boden wohnten und ihre Gewerbe kraftseiner besondern Erlaubniß trieben, mochte sie stillschweigend oderausdrücklich ertheilt sein. Auch Mr. Bertram beeilte sich nicht zusehr seine neue Würde auf Kosten dieser alten Ansiedler geltendzu machen. Aber die Umstände rissen ihn mit sich fort.
Bei den vierteljährigen Sitzungen wurde es unserm neuenFriedensrichter von einem Herrn der Gegenpartei in der grafschaft-lichen Politik öffentlich vorgerückt, daß während er großen Eiferfür die öffentliche Polizei affektire und viel auf den Ruf einer thä-tigcn Magistratsperson zu halten schiene, er gleichwohleincHordeder größsten Schufte in der Gegend hege und denselben gestatteteeine Meile von Ellangowan ihren Wohnsitz zu haben. Dagegenließ sich nichts crwiedern, denn die Thatsache war offenbar undwohlbekannt. Der Laird verschluckte den Bissen so gut er konnte,und auf seinem Heimwege unterhielt er sich mit Anschlägen überdie leichteste Methode, wie er sich von diesen Landstreichern befreienkönne, die einen Flecken aufseinen guten Ruf als Magistratsper-son brachten. Eben als er entschlossen war, die erste Gelegenheitzum Streit mit den Parias von Derncleugh zu ergreifen, bot sichvon selbst die Herausforderung dar.
Seit unsers Freundes Beförderung zum Erhalter des Frie-dens, hatte er cs sich angelegen sein lassen, das Thor des Haupt-ringangs, das früher nur an einer Angel hing und zu allen Zeitengastfreundlich offen stand — hatte er es, sag' ich, sich angelegensein lassen, dies Thor neu einhängen und zugleich hübsch anstrei-chen zu lassen- Auch hatte er mit Pfählen, die sorgfältig mit Dor-nen umwickelt waren, in der nahen Hecke gewisse Oeffnungen ge-