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7 (1851) Guy Mannering
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haben und sich daher nur mit Aberglauben behelfen; und siehaben mancherlei Bann- und Zaubersprüche und Unsinn."

Eitelkeit und Thorheit!" sagte Simson:es ist ein purerVerkehr mit dem bösen Feinde- Zaubersprüche, Amulete undBannformeln kommen von ihm Pfeile aus Apollyons Kö-cher stammend."

Haltet Ruhe, SimsonIhr müßt doch immer plaudern" (übrigens waren es die ersten Worte, die der arme Manndiesen Morgen gesprochen hatte, mit Ausnahme des Gebetsvor und nach dem Essen.)Mr. Mannering kann vorEuchnicht zu Worte kommen! und also, Mr. Mannering, da wirvon Astronomie, Zauberei u. dgl. sprechen, seid Ihr so gut ge-wesen, an das zu denken, wovon wir in letzter Nacht sprachen?"

Ich fange an, Mr. Bertram, mit Ihrem würdigen FreundeHier zu glauben, daß ich mit spitzigen Dingen gescherzt habe;und obwohl weder Sie noch ich, noch sonst eine vernünftigeSeele den Voraussagungen der Astrologie Glauben schenkensollte, so hat es sich dennoch zuweilen zugetragen, daß imScherz unternommene Nachforschungen über die Zukunft sehrunangenehme und ernste Wirkungen, sowohl für den Charak-ter als die Handlungen der dabei betheiligten Personen, alsResultate herbeiführten. Daher bitte ich wirklich, mir dieBeantwortung ihrer Frage zu erlassen."

Es war leicht vorauszusehen, daß diese ausweichende Ant-wort des Lairds Neugierde nur noch höher spannen würde.Dessen ungeachtet war Mannering im Innern fest entschlossen,das Kind nicht den falschen Einwirkungen auszusetzen, die dar-aus entstehen konnten, wenn man dasselbe mit vorgefaßterMeinung als den Gegenstand einer unglücklichen Prophezei-ung betrachtete. Er legte daher das Papier in die Händedes Herrn Bertram, forderte ihn aber zugleich auf, das Sie-