Druckschrift 
7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
Seite
70
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gel daran fünf Jahre lang unerbrochen zu lassen, und das-selbe nicht eher zu öffnen, bis der Monat November zu Endesei. Nach Verlauf dieses Datum ertheilte er ihm Freiheit,die Schrift näher zu untersuchen, indem er voraussetzte, so-bald nur die erste verhängnißvolle Periode glücklich vorübersei, werde man auch dem übrigen Inhalt keinen unbedingtenGlauben schenken. Dies versprach auch Mr. Bertram gern,und um sich seiner Treue zu versichern, deutete ManneringaufUngiücksfälle hin, die cintreten würden, wofern man dieseVerpflichtungen vernachlässigte. Der Rest des Tages, denMannering auf Mr. Bertrams Einladung zu Ellangowanzubrachte, verging, ohne daß sich sonst etwas Merkwürdigesereignete. Am Morgen darauf bestieg unser Reisender seinRoß, sagte dem gastfreundlichen Wirth und seinem geistlichenBeistände ein höfliches Lebewohl, wiederholte seine Wünschefür das Wohl der Familie, und indem er sodann den Kopfseines Pferdes gegen England wandte, verschwand er ausdem Gesicht der Bewohner von Ellangowan. Ebenso muß eraus dem unserer Leser verschwinden, denn es ist eine andereund spätere Periode seines Lebens, welche mit gegenwärtigerErzählung im Zusammenhänge steht.