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7 (1851) Guy Mannering
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richtschreiber geradezu, daß ich den Teufel dahinter merkte,macht' er's nehmen wie er wollte. Würde ein Gentleman,oder nur ein etwas gentlemanischer Mensch, würde der wohlmir nichts dir nichts einen Fahrweg mitten durch einen Teich-graben führen und dabei, wie mein Geschäftsführer bemerkte,ganze zwei Ruthen von guter Moorlandweide wegneh-men? Und dann war auch noch die Geschichte mit dem Steuer-einnehmer"

»Gewiß, Sir, es hart, wenn Ihr in einem Lande solcheVernachlässigung erfahrt, wo, nach dem Umfange Ihres Edcl-sitzes zu urtheilen, Eure Vorfahren so einflußreich waren."

Sehr wahr, Mr. Mannering ich bin ein schlichterMann und mache mir nichts aus solchen Dingen; und ichkann sagen, daß ich mir überhaupt wenig Gedanken damitmache; aber ich wollte, Ihr hättet meines Vaters Erzählungenvon den alten Gefechten der Mac-Dingawaies hören könnendas sind nämlich die jetzigen Bertrams mit den Irländernund Hochländern, die mit ihren Streitwagen von Jlay undCantire hieherkamen und dann, wie sie nach dem heiligenLande zogen nämlich nach Jerusalem und Jericho, mit ih-rem ganzen Heerbann sie hätten besser gethan, nach Jamaicazu gehn, wie Sir Thomas Kittlecourts Oheim und wie siedann Reliquien heimbrachten, gleich denen, welche die Katho-lischen haben, und eine Fahne, die drüben im Schuppen hängt wären es lieber Fässer mit Muscavade und Rum gewesen,dabei hätte die Familie mehr Vortheil gehabt! aber es istauch gar kein Vergleich zwischen dem alten Herrenhof zu Kitt-lecourt und dem Schloß Ellangowan ich zweifele, ob derHof von Kittlecourt vierzig Fuß in der Fronte aber Ihreßt ja gar nicht, Mr. Mannering; Ihr laßt ja das Frühstückstehen, erlaubt mir, Euch diesen Lachs zu empfehlen John

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