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findet fich nicht auf der letzten Liste der Friedensrichter, ob-wohl kaum ein Kerl im Lande eristiren wird, der, mag er nochso wenig Land besitzen, nicht zu den Vierteljahrsfitzungen ritte,und das F. R. unter seinen Namen schriebe. Ich kenn' ihnwohl, dem ich das verdanke — Sir Thomas Kittlecourt, dermir andeutete, er werde gegen mich sein, wenn er bei derletzten Wahl meine Stimme nicht hätte; und weil ich nunlieber mein eigen Blut und dritten Vetter, den Laird vonBalruddery vorzog, so wußten sie mich von der Liste auszu-schließen; und wie es nun zu einer neuen Ernennung von Frie-densrichtern kommt, da fehle ich dabei! Und sie behaupten, essei deswegen geschehn, weil ich dem Constabel David Mac-Guffog ganz und gar freie Hand in Ausstellung von Voll-machten gelassen hätte, als ob ich eine Nase von Wachs hätte,die jeder beliebig drehen kann; o, der groben Unwahrheit! Ichhabe überhaupt in meinem ganzen Leben nur sieben Vollmach-ten ausgestellt, und Simson hat sie alle geschrieben — undwäre nicht der heillose Handel mit Sandp Mac-Gruthar ge-wesen, den die Constabels zwei oder drei Tage dort im altenSchlosse hielten, bis sie ihn mit guter Gelegenheit an dasObergericht abschickcn konnten — und die Sache hat mir Geldgenug gekostet. — Aber ich weiß wohl, wo Sir Thomas hin-aus will — eS war ganz genau ebenso mit dem Kirchstuhlvon Kilmagirdle — halt' ich nicht eher das Recht den Kirchsstzder Kanzel gegenüber zu haben, als Mac-Croßkie von Creoch-stone, der Sohn des D eacon Mac-Croßkie, des Parchentwebcrs?"
Mannering gab in Hinsicht dieser verschiedenen Klagen demLaird vollkommen Recht.
„Und dann, Mr. Mannering, gehört auch hieher noch dieGeschichte von dem Fahrweg und dem Teichgraben — ich weißwohl, Sir Thomas steckte dahinter, und ich sagte es dem Ge-