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auf, cs wäre eine Schmach, sie nur anzusehn, und doch hat dasWeib einen Uederfluß an Futter; freilich, ihr Mann, das mußwahr sein, Duncan Finntston, — der nämlich schon gestorbenist — (wir müssen alle sterben, Mr. Mannering, das bleibt im-mer wahr,) — und da wir just davon reden, so laßt uns lie-ber gehörig noch leben, denn hier steht das Frühstück auf demTische, und Herr Simson wird gleich das Gebet sprechen-"Simson sprach alsbald ein Tischgebet, das an Länge alleübrigen Reden übertraf, welche Mannering bis jetzt von ihmgehört hatte. Der Thee, der natürlich von dem edeln CapitänHatteraick herrührte, ward als vortrefflich gepriesen. Dennochdeutete Mannering, wiewohl auf möglichst zarte Weise, daraufhin, wie gewagt cs sei, solche verzweifelte Charaktere aufzu-nehmen: „Wäre es auch nur aus Pflichtgefühl gegen die Zoll-behörde, so würde ich doch voraussetzen"-
„Ach, das Zollgesindel" — (Mr. Bertram vermochte sichnicht zu einer allgemeinen oder abstrakten Idee zu erheben, unddaher personificirte sich sein Begriff vom Zollwesen in denCommissionären, Controleuren und Zollreitern, die er zufälligkannte) — „das Zollgesindel mag sich selber scharf umsehen —es braucht ihm Niemand zu helfen — überdies haben sie Sol-daten zu ihrem Beistände — und was Pflicht und Recht be-trifft — da werdet ihr erstaunt sein, zu hören, Mr. Manne-ring, — aber ich bin nicht einmal Friedensrichter."
Mannering nahm die erwartete erstaunte Miene an, dachteaber im Innern, daß die ehrwürdige Bank eben keinen großenVerlust erleide, indem sie den Beistand seines gutmüthigenWirthS entbehre. Mr. Bertram hatte jetzt einen der wenigenGegenstände, die ihn verdrießlich machten, berührt, und erverfolgte denselben mit ziemlichem Nachdruck.
«Nein, Sir, — der Name Gottfrieds von Ellangowan be-Guy Mannerlng. I. 5