Druckschrift 
7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
Seite
64
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komme, um Euch zum Frühstück zu holen; und Ihr werdet einenThee haben, der"-

Hierbei bemerkte Mannering, daß sich in der Jdeenbildungdes würdigen Mr. Bertram ein Gedanke gar wunderbar anden andern knüpfte.

Wie Zufall reihet des Orientes Perlen;" und deshalb,ehe der Strom seiner Gedanken noch weiter von dem letztenPunkte schweifte, führte er ihn dahin zurück, indem er ihmeinige Fragen in Bezug auf Dirk Hatteraick vorlegte.

O, er ist ein eine gute Art von Teufelskerl Nie-mand wird ihm etwas anhaben Schmuggler, wenn seineBüchsen im Ballast stecken Pirat, wenn er sie am gehörigenOrte hält- Er hat unter dem Accisevolk schon mehr Unheilangerichtet, als der ärgste Schuft, der je von Ramsay kam."

Aber, mein guter Sir, wenn sein Charakter von der Artist, so wundert cs mich, daß er Schutz und Aufmunterung andieser Küste findet "

Ei, Mr. Mannering, die Leute wollen Branntwein undThee haben, und davon kommt nichts in'S Land, außer aufdiesem Wege und dann ist da auch schnell abgerechnet, mages ein Fäßchen sein, oder ein Dutzend Pfund, das man an derStallthür niedergelegt findet; während man zu Weihnacht vonDuncan Robb, dem Krämer in Kippletringan ewiglange Rech-nungen bekommt, weil der immer Summen auftretben muß undbaar Geld nöthig hat. Der Hatteraick aber nimmt Holz, oderer nimmt Getreide, oder was sonst bei der Hand ist. Ichkann Euch davon eine gute Geschichte erzählen. Da war hierein Laird nämlich Macfie von Gudgeonford, der hatt' einegroße Anzahl von Zinshiihnern Hühner, die als eine ArtAbgabe gezahlt werden freilich sind sie auch schlecht genuggefüttert; Luckie Finniston schickte noch in letzter Woche drei her-