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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
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Almochoden, Anahtbazon, Katahibazon; tausend Ausdrucke, vongleichem Klang und gleicher Bedeutung, strömten haufenweise aufden unempfindlichen Gelehrten, dessen verstockte Ungläubigkeit ihnaus dem Bereiche dieses erbarmenlosen Sturms in Sicherheitbrachte.

Endlich unterbrach dies Gespräch die freudige Nachricht, daßdie Dame des Hauses ihren Gemahl mit einem schönen Knaben be-schenkt habe und sich selber (versteht sich!) so wohl befinde, als dieUmstände erwarten ließen. Mr. Bertram eilte zum Zimmer seinerGemahlin, Meg MerrilieS stieg zur Küche hinab um sich ihrenAntheil an dem Bier und dem großen Käse zu sichern, welchebeide nach alter Sitte in vorzüglicher Qualität für solche Gelegen-heit bereit gehalten und genossen wurden; und Mannering, wel-cher nach seiner Uhr sah und mit großer Genauigkeit Stunde undMinute der Geburt anmerkte, bat mit geziemender Gravitätden gelehrten Simson, ihn an einen Ort zu bringen, wo ereine freie Aussicht nach den Himmelskörpern haben könne.

Der Schulmeister erhob sich ohne weitere Antwort und öffneteeine, halb aus Glasfenstern bestehende Thür, welche nach einemaltmodischen Tcrrassengang führte, der sich hinter dem neuen Hausebefand und mit der Erhöhung, auf welcher die Ruinen des altenSchlosses lagen, in Verbindung stand. Der Wind hatte sich erho-ben und die Wolken verscheucht, welche ihn zuvor verdunkelt hat-ten. Der Vollmond stand hoch und all die kleinern Lichter des Him-mels stra hlten in unumwölktem Glanze. Ihr Licht machte für Man-nering eine Scene sichtbar, von deren Anblick er imhöchstcn Gradeüberrascht war.

Wir bemerkten, daß sich unsrer Wandrer während des letztenTheils seiner Reise der Seelüfte näherte, ohne genau zu wissen, wieweit er noch davon entfernt sei. Jetzt entdeckte er, daß die Ruinenvon Ellangowan auf einem Vorgebirge gelegen waren, oder viel-

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