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10 (1851)
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für gut fattb. Sie ßatte feinen evfiätten ©ünftling, auSgettom«men SuScßen. Slber SuScßen war aucß ®ünjlling oon Ober* unbStiebet*Sauren, unb mürbe es für affe 3Belt geworben fein, wennalte SBelt in Ober« unb 9tieber«$aßren beifammen gelebt ßätfe.Senn SuScßen mar ein liebliche« .fbinb, unb gtoar ein 4binb oonfiebeugeßn bis acßfgeßn Saßren, feßön gebaut, feßwargen $aarä,Blauen SlugcS furg, wogu Bebarf ei ßier eines Signalements?ungefaßt' fo, wie ßübfcße SDtftbdf>en im Sitter non acßtgeßn gaßrengu fein pflegen.

Santcßen ßätte nun allerbingS tuofjl oermutßen biirfen, baß miteinem folcßen JTinbe im .fjaufe bie cifenfeßefle ijpauSorbnung früßerober fpatev gebrochen Werben bürfte; baß im |>aufe fein gefaßt - /fixerer ©afi woßnen fönnte, als ein ©läbcßen, WelcßeS mit mt«fcßulbtgett Singen jeben gtt fragen feßien, ob cs uießt, außer all«täglicßen .fpauSangelegenßeiten, noeß irgenb anbere Slngelegenßeitengebe? Slllein Santcßen, im blinben ®ertrauen auf eigene UBeiS«ßeit, baeßte baran nießt, unb ßätte eßer an Umwülgung beS gangenäßcltbafls, als an Störung ißrer Cebenö« unb ©eWoßnßeitSorb«nungen geglaubt.

Slber am @nbe mußte fte botß baran glauben, tote aus folgen«ber (Stjüßlung ber außerorbeuttießften Segebenßeiten erßcllt, biefteß jemals jugetragen ßabett mögen, unb baßer für SBelt unbStacßWelt aufbctoaßrt gu toerben oerbienen.

® c r S3 r i e f.

©S toat - ein warmer SJtaitag, als ber .jjert Pfarrer ins 3tmmertrat, mit feinem bräueßließen ®ntß :®uten Sag, Santcßen, gutenSag, SuScßen!"

Sie Stinte tiicfte freunbltcß; SuScßen, baS neben ißt auf bent