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®er laftenbe, cft ermähnte Sirm jog fldj jttrücF. ®er ©eiftlidjemarf (ich auf tue anbeve ©eite, $err Citiint mollte an bem feinenSlugcit »otbeifliegenben Sinn mahrgenontnten haben, bafj berfelbemit feiner feinen meipen fjaut, feiner {(einen h>anb ttttb ben jarleitSingern unmöglich einem alten ©eelenbifchof jugefjötcn fönne.Sicht ohne ^crjf'oc^en nnb gurtet, eine gefährliche (Sutbccfung jumachen, hob er ftch leife, um ben Sachbar feftmärts anjufchniten.
®a lag mit meggemanbteni ©eftchf ein fchönet aBeibcrFoff, ein»gehüllt in eine feine Sinnenhaube, unter »»eichet ü»»igrtngelnbbas biefe ©otbljaar über eine haibentblöpfe Slcpfel gitoll. ®ie Un»befannte trat aber in ©onntagsFleibern auf bem Sette ruijenb, nnbfcfjien nicht barauf gerechnet jtt haben, h><m eine ganje Sacht »er»»»eilen ju muffen. —
©in übleres quid pro quo hätte ihm l»»hl nicht begegnen fön»neu. Se^t gute Sacht, Scifeblan! — ©er ihn hier fanb, l»er ihnans ber ©cblafFantmer gehen falj, mufste ©(offen machen, bic fürfeinen guten Stuf nicht »ortheilhaft »»erben founten. .fjerr S»)F,Sütel»), bie ganje ©enoffenfehaft »on Sertuanbten, fonnte es er»fahren. „®armn alfo Fam er gefiern nicht jttr Serlobung!" mirbes heißen: „Se^t mag er feheit, »nie et fich rein brennt!"
Sei af( feinet ftch heH bemühten Unfchulb fühlte fperr Ciuiiitbic heftigfie @e»utffcnSangit. ®er böfe Schein geugte ju offenbargegen ihn. ®r, ein frommer, tugcnblicher Statut, bem jeber.§aus»»ater feine ®oc(;ter an»ertraut haben mürbe, lag hier mit, ®ottmeif; »»clchent SBcibe ober Stäbchen? auf gleichem Sette. ®a halfFein Sroteftiren, Fein Sebctttett, bap bie 3öllnerin ihm bie falfcheÄammer attgemiefen, ober et bie Kammer beS (Pfarrers »erfeplthabe. — @S mar ju fpät.
llttb, met auch immer bie ©cpne ober .gäplidje fein mochte