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wenbig gebciheu; — bas äHätjrdjcn aller (Dörfer im Jhaf gu wer*ben, blieb nun itnau3WeichIich- (Sr bebte »on neuem rot taufeuboerbrießlicbenhluftritten; fürstete, feinen eigenen .gauölcuten Jäcfjevslidf gu werben; w'ünfchte, baß gwifeljcn ifjm unb bem gejirigenJage, jiatt einer Stacht, ber 3eitraum eines 3af)iT)unbert« läge.9(13 fiüflertc e3 igm fein guter ®ftmon gu, gcrietf) er auf beu ®c*bauten, eine lange Steife gu unterlief)men, unb gwar wegen briiwgenber, f)öcf)fiwicf)tiger, geheimer ©efegäfte, bie er felber nochniegt wujjte. Saraus fonntc er bann Sßorwänbc fpinneit in .jjülleunb Sülle, wegen feines gejirigen 9iußenbleiben3; .fonntc an £errn-$t)f fdjreiben unb mit ber Sebct ba3 ©ing glaubwürbig machen.Selb|l au SBütcli) fomite er einen riibtenbcn SSrief fcfjreiben. Siewirb ifjn tefen, badjte er, mit SBehmuth wicber fefen, unb benSlbwcfeiiben f)eimwünfd)cn. SBelcf) eine üBonne! — .jjierr Duintfegnete ben glücflirfjen (Sinfall; er giivnte auf ftcfj, nicht früher,nicht gefletn fdjou aufgebrochen gu fein.
Snbem et nun nmberbaebte, wohin? wie lange? aus was llrsfach? — unb inbcni er fid) fdjou unter unbefannten fDtenfdjen, infremben ©egenben träumte, bort fleh mit ^eimWef) nach bem raterslänbifchen Jhnle gurüeffehnte, — unb bann ber .jpciinfebt mit ihrenSreuben gebachte — inbcni er alle eingelnen 9luftritte beS SBiebcrsfchenS mit ber reigcnbilen Särbung auSmalte: — tönte ihm plö^clieh eine frembe Stimme ins Dgn „Sich ®ott!"
(Ss war aber feine SJlännerftimme. £err D-uiiit glaubte ben®eiji oufgebeii gu miijfen. (Sr fdjlug, ohne feine Sage gu änbetn,bie 91ugen auf. Stiemanb war im 3iinmer. ®er Pfarrer lagrut)ig neben ihm; ein fo füget (Sngclston aber fonnte aus feinerbfarrlicgcn Jfcljle tönen.