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Da regnet es mit Kling und Klang,
Und Petcrn war es angst und bang,
ES regnete — Dublonen.
Der goldne Hagel schlug ihm fastDie Nase vom Gesichte.
Da packt' er eine ganze LastVom himmlischen Gerichte,
Stopft sich damit die Taschen voll,
Und lief dann, außer sich, wie loll,
Ins erste beste WirthshauS.
„Herr Wirth," rief er in vollem Lauf:
„Bei Euch will ich heut wohnen,
Tischt mir das Allerbeste auf,
Ich zahle mit Dublonen!",- ,
„Herr," rief der Wirth: „was soll der Tand,Denn damit spielen hier zu LandDie Kinder auf den Straßen."
Doch was nur trage» mag der Tisch,
Das wird nun anfgetragcn;
Pasteten, Torten, Brate», Fisch,
Und ganze Kuchenlagcn,
Ragout und Crem' und FrieasseUnd Zuckerwerk, und dann KaffeUnd ellenlange Bratwurst.
Und Rinderzungen für den Durst,
Und Enten und Melone».
Zuletzt noch Krägli-MägliwurstUnd Schüsseln voll Macroncn;
Und zwischen allen Platten stehtIn eigner, stolzer MajestätEin Heer von Weinboutcillen.