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Hans Peter hatte Zeitvertreib;
Doch Hub er an zu klagen:
„Warum ist doch der ganze LeibDes Menschen nicht ein Magen!
Ach, allzufrüh nur wird man satt,Zufrnh der Mund vom Essen matt!
Es ist doch Alles eitel/'
Doch eine Jnngfran bot die HandZnin Tanze ihm in Ehren.
„Hm," sprach Hans Peter, gar galant„Mamsell, das läßt sich hören!"
Musik aus allen Ecken klingt:
HanS Peter geht und tanzt und springtBis ihm der Odem fehlet.
So lebte nun geraume ZeitHans Peter, alle Tage;
Doch endlich ward die HerrlichkeitIhm wiederum zur Plage.
Es war das cw'gc Einerlei,
Man aß und trank, trieb NarrcthclUnd hatte lange Weile.
Gewohnheit machte Alles ihmZuwider, und alltäglich;
Bald schimpfte er voll Ungestüm,
Bald seufzte er gar kläglich: —
„Was soll der Wein mir ohne Durst,Was ohne Hunger mir die Wurst,Was ohne Lust das Tanzen?"
„Wär' ich in meiner Heimath noch,
Da schmeckte Alles besser,
Und fehlte Wein, so fand ich dochDes Quelles hell Gewässer.