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Mit einem Wort, — was soll ich mehr erzählen?
Ein Engel in der Noth,
Ist meinem Haus er oft erschienen;
Dem Keiner dienen kann, er nur will Jedem dienen.
Ja, Freund, mich selber rettet' er vom Tod.
Und was ich, Vater, meinem eignen SohnNicht werden konnte, ward ihm dieser Mann.
Sprich, wie Vergelt' ich? böt' ich ihm die Krone,
O glaub' es, Zertig-Schum, er nähme sie nicht an."
Der König schwieg. Der Weise aber sprach:
„Er ist zn reich; du kannst ihn nnr verehren;
Er ist zn reich, du bist zn arm, o Schach!
D» kannst der Tugend Innern Lohn nicht mehren,
Wär' auch das Weltall dein Gebiet.
Darum behalte deine Kronen;
Mit Erdcnstanb kann man nicht Götter lohnen,
Und darum auch kein göttliches Gemüth!
Der Schach, der sein Erstaunen nicht verhehlte,
Rief laut, und warf sich an des Weisen Brust:
„O du bescheidner Mann, so ist's dir unbewußt,
Daß du es bist, von dem ich dir erzählte?
Nein, du hast Recht, ich kann dein Glück nicht mehren;Bewundern will ich dich und still verehren."
Freund Schmutziger, kennst Du den Zertig-Schum?Wend' in dem Namen nur die Lettern etwas um!
Ich spreche, wie der König sprach,
Und bin vor Dir, wie er, ein armer Schach.