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Ich trug uiciii Elend stolz. Ich trug cs »och allein.
Ein Andrer nimmt'S und häuft damit nur meine Pein.
Wer ist der Fremdling dort? — Mit »ugcwiffcm SchritteNaht er gebeugt und ernst sich langsam dieser Hätte.
Hilf Himmel! Jst'S der Prinz? — Unmöglich! O cS brichtMein Herz. — Er ist'ö! Der Anblick . . . ich ertrag' ihn nicht.
halt und ungestaltet, mit grauem Haar und Bart).
Wie wär'S denn nun? — Bin ich ein Andrer? — Muß ich hinken?Es scheint mir nicht. Und doch will mich cs fast bcdünkcn,
Als wvllt's da mit den Beinen nicht ganz lebhaft geh'».
Seht, wie die Narren schief und gabelförmig steh'n!
In Zukunft, merk' ich Wehl, brauch' ich für das Paar Zinken,Wenn ich lustwandeln will, mehr Platz zur Recht' und Linken;Senst gibr's bei jedem Tritt mit einem Nachbar Streit.
Ei nun, das macht sich schon. Die Welt ist ziemlich breit.
WaS aber schwebt mir da beständig der den Blicke»?
Ich blas' und schlag', es will nicht den der Stelle rucken.
(Er faßt seine Nase.)
WaS ist das? Fleisch und Bein von ineinem Fleisch und Bein?Die Nase? Nimmermehr! Das muß ein Rüssel sein.
O aller Nasen Nas'! O wunderbare Gabe,
Die ich znm Lohn der Liebe cingcärntct habe!
Ganz recht. Wohl mancher junge Herr zog schonAus fremden Händeln, wie ich, mit langer Nas' davon,
Daß er fortan, will ihn der Vorwitz necke»,
Zur guten Zeit den Nnrath mog' entdecke».
Prinz Vpsilo», statt unter Lorbeer» kannst du nunIm kühlen Schatten deiner Ehren-Nase rnhn.
(Dreht sich schnell um.)