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verschiedener länglicher Geoden, zeigen ähnlicheThatsachcn.
Wenn der, die Niederschläge oder Lager, wo-»von wir eben gesprochen haben, zusammensetzendeStoff ein grofscs Bestreben sieh in entweder voll-kommene oder unvollkommene Krystalle, so wieder Bcrgkrystall, der Amethyst, der Kalkspath etc.sind, zu bilden, gezeigt hat, so bemerkt man, dalsdie Spitze der Krystalle von Pyramiden - Gestalt,immer nach dem Innern des Ganges zu gekehrt ist,da der Krystall beynahe senkrecht, auf die Saalbän-der ist, jede Schiebt nimmt folglich auf diejenigeihrer Seiten, die nach der Seite des Saalbandes ge-richtet ist, den Abdruck der Krystalle von der da-neben liegenden Schicht an, während die Krystalle,welche sie auf der andern Seite hat, mit ihrer Spitzein die darauf folgende Schicht einzutLingen schei-nen. Wo endlich die Krystalle der Leyden Schich-ten in der Mitte, indem sie einander ihre Spitzenentgegenstellen, in einander greifen, so füllen siekreuzend den Gang aus.
Es geschiehet ziemlich oft, dafs die beydeninnern Schichten sich nicht verbinden, und alsoeine Leere zwischen sich lassen. Daher führen dieHöhlen, welche man in dqn Gängen siebet, undderen Wände gewöhnlich mit Kryslallisationen be-setzt sind, den Namen Drusen, und Krvstall-Oefen oder Tiegeln (fours oder poclics ä cristaux):sie sind fast immer länglich, mit den Saalbändernparallel, und befinden sich meistens in den Thei-len, wo der Gang durch eine A'ergröfserung derMächtigkeit eine beträchtliche Ausbauchung zeigt.Dies sind offenbar die Reste einer Kluft, welchesich nicht ganz ausgelüllt hat.