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leute Letten nennen. Diese erdigen Gänge, dieman taube Gänge (filons pouris) nennt, sindbisweilen leer, sonst enthalten sie eine grofse M n-ge metallische Substanzen: so bestehen die 'ob-sten derjenigen, auf welchen man in 1 . :u bauet,grofsen Theils aus einem erdigen und eisenhaltigenin diesem Lande paco und im Mexicanischen emo-nado genannten Stoffe.
Die Metall - Theile sind in den Gängen ha hlin Massen, Nieren oder gröfsern oder kleinern Kör-nern in die Gangmasse eingestreuet, bald wechselnsie Lagerweise mit ihr, bald in Gestalt von Adern.Auf welche Art jedoch das Erz sich darin belindenmöge, es ist hey weitem nicht gleichförmig in derganzen Ausdehnung des Lagers verbreitet: meistensist es darin nur in gewissen Theilen, welche gleich-sam breite Züge bilden; und um von einem aufden andern zu gelangen, mufs man Zwischen - Zügedurchschneiden, die von Erz entfloht und folg-lich leer (tanh) sind. Ich habe Beispiele geliefert,indem ich die Gänge von Poullaoueu und lluelgoatin Bretagne beschrieb I ). Hr. von Humboldt be-merkt, dafs der berühmte Gang von der Yeta Madrenur auf einem Zuge von 2600 Melres Breite vonsehr grofsen lleichthume ist.
Die verschiedenen Stoffe, Gangmassen undErze, welche die Gänge zusammensetzen, stellenmeistens unter sich keine regelmäfsige Einrichtungdar. Jedoch ist ihre gegenseitige Anordnung, dasheifst, die Struciur des Ganges wirklich bemer-kenswert]! an den Orten, wo sie in beträchtlicherAnzahl sind, und wo zugleich alles anzeigt, dafs
O Journal des Mines, tom XX, et XXI.