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2 (1822)
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a} G ihngc an sich seihst.

Von den verschiedenen Tlicilen eines Ganges und ihrerBenennung.

§. 4oo. Nach dem feegrifif, welchen wir vonden Gängen gegeben haben, kann man sie sicli alsgrofse, verschiedene Biegungen darstellende und dasGestein unter verschiedenen Neigungen schneidendePlatten vorstellen. Die beyden Seitenflächen dieserPlatte sind die Saalbänder des Ganges und diebeyden Seitenwände der Kluft, welche ihn enthält,sind deren Hüllen. ^Wenn der Gang geneigt ist,wie dies immer der Fall ist, so ist die Grund-fläche (Mauer), auf der er ruhet, sein Liegendesund die, welche ihn bedeckt, das heifst. welchemit dem obern Saalbandc in Berührung ist, seinHangende s.

Der obere Rand des Ganges ist dessen Kopf,und w r cnn er nicht mit Gestein bedeckt ist, undsich folglich auf der Oberfläche des Bodens dar-stellt, nimmt er den Namen des Aus streichen-den an. Die andern Ränder sind die Enden des-selben.

Die Dicke des Ganges, das ist, die Entfernungvon einem seiner Saalbänder zu dem andern wirdMächtigkeit genannt; als wenn gleichsam vondiesem Theile hauptsächlich seine Gröfse und ei-nige andere seiner Eigenschaften abhingen.

Gewöhnlich verkleinert sich ein Gang gegen sei-ne Enden hin und endigt sich in Gestalt eines Kei-les; oder er verzweigt und zerstreuet sich auch ineine Menge kleiner Gänge (Trümmer), welche sichebenfalls in dem Felsen verlieren.

Er tlieilt sich nicht allein an seinen Enden,'sondern auch in der "Verbreitung seines Zuges in