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Wir haben ähnliche Ströme in l’evu Räume von meh-revn Quadrat - iMyriametern, mir eir.mi tnffartigen Schlam-me (der Moya §. 61)) bedecken sehen, an den wir liiererinnern, ob er schon übrigens von trachy tischer Be-schaffenheit i:i. Nach den Beobachtungen des firn, vonHumboldt. bestehet er grüfsentheils aus Stucken von gla-sigem Feldspalh und kleinen Jiimsieinen. 1 Jcrjonigc, wel-cher im Jahre 1797 das Dorf Pelileo zerstörte und vier-zigtausend Einwohner nmbrachte, enthält eint i; Kolile-n-SLolf, welcher erlaubt, ihn zum Verbrennen zu gebrau-clien.
Klaprot'i, welcher ihn analysirte, hat daraus, unabhän-gig von den erdigen und nlkaliuisclien Substanzen, wel-che man in den meisten Laven linder, aus hundertGrau;
mit Ammoniak gesättigtes und ein wenig enipy-
revmatisches Oel enthaltendes Y\ asser. n.
Kohlen.-lolT, ... ßj
WassersioiTgas, (in cubischen Zollen) i/ji
kohlensaures Gas, - - L’
gezogen.
Hach dem, was wir so eben über die Znsammense-setzung der vulcanischcn Tuffe gesagt haben, wird mauniclit verwundert seyn, darin ziemlich oft fossile Hol-zer und Spulen von Tlueren zu linden,
Soifenwerkc in den Tuffen.
§. 395. Die Tuffe, welche man gewissermnnfsendie aufgeschwemmlen vulcnnisclien Gebirge neimenkönnte, enthalten, so wie die nufgesehwemmlen Ge-birge, wovon wir gesprochen haben. Mineralien, de-nen die Härte erlaubt Lat, sieb niitlen in der allge-meinen Zersetzung zu erhalten. Solche sind dieZirkone, die Sapphire, die Granaten, vielleicht dieDiamanten etc. welche in den Laven waren, undbesonders der Magneteisenstein, welcher sich darinin so grofser Menge vorlindet. Die Bäche, welchedie vulcamschen Gebirge durchschneiden, lösen dort