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2 (1822)
Seite
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Entstehung in'c! reiben, und doch sind alle Wahrschein-lichkeiten noch für die wässerige Entstehung. (Man se-he den I. Baud 3 Anmerkung).

/;) Vulcauischc Breccicn und Tuffe.

?b Die viiiciiie werfen eine miermefsli-

che \ienge unziisnrmn; uhängenücr Stolle: Schlacken,Saml mul Asche aus (§§. 5709); sie Lüden dengröfsten Theil ihrer Broducle. Diese aus derselbenMasse als der Da von versteinerten Stoffe, sind vongleicher Beschaffenheit. Ohnernehiet des glasigenZustandes, der böige einer schnellen Erkaltung ih-rer Porosität und der Kleinheit der Oberfläche ihrerTheile in Beziehung auf ihre Gröfse, die der zersez-zenden Kraft der Atmosphäre viel Beule gieht, er-leiden sie doch bald die Wirkungen derselben. DieSchlacken verlieren ihre Strenge, ihre schwarzeFarbe *) wird ofl roth; sie zerbrechen in kleineStücken, und verwandeln sich endlich in Erde. Die

1) Die schwarzen Schlacken haben bey ihrem Ausgangaus dem Krater oft einen Fettglanz, wie der eines koh.Jigen und bituminösen Stoffes; und Dolomieu hat wirk-lich. beobachtet, dafs mehrere derselben den Salpeterverpufften. Die Veränderung der Farbe der der Luftausgeseizten Schlacken, hat einige Naturforscher zu glau-ben verleitet, dafs diese Ausstellung sogar eine vollstän-dige Umfärbung erzeugen könnte, und haben also dergrofseu Menge grauer und fast weiser Bimsteine entspro.eben, die man bisweilen in den Teilen der Basalt-Ge-birge findet. Allein würde es nicht natürlicher seyn,anzuiiehmeti, dafs in dem Bade des Basalt - Stoffes seihst,sich auf seiner Oberfläche gleichsam ein Schaum bildenkonnte, welcher die färbenden Stoffe und besonders dasEisen, in die darunter liegenden Theile niedersclüagenliefst