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2 (1822)
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yulcnnische Asche, emc \ ercimgithg von Glaslncnche:i, bilden endlich eine Art r iin'i, der mit uem'Wasser eine Masse macht (Golomioo).

Diese Substanzen vermenge!! Geh mit denPro-ducien der Zerstörung mul /-.ersetzung uer i^ttven.Alle diese Sud!« /.usainnnm, von den Gewässern

fortgeführt, von ihnen auf die Erd - Oberfläche oderbisweilen auf die Meeres, oder Seegründe verbreitet,bilden da Schichten, 'Welche durch das Aufläufen,und die Wirkung der Feuchtigkeit, womit sic besständig geschwängert sind, sich in mehr oder we-niger feste Schichten verwandeln; dies sind die vul-

canischcn Breeeien und Tülle.

Bisweilen nehmen sie eine hinlänglich grofse Fe-stigkeit an, um hey den Baue« gebraucht zu werden;ein solcher ist der Peperino, den mau in iiom be-nutzt.

Es könnte hiev, wie wir gesehen haben, indemwir von den Trnch v t-Tuffen sprachen, noch ge-schehen, dafs ein bindender Saft in die Masse ein-gedriuigen sey und sie dergestalt verhärtet habe,um daraus eine wirkliche Brcccie oder einen Sand-stein oder einen Stein zu machen.

Man lut davon ein Beyspiel in den Gegenden von.Coblenz. Unter den vuicanischcn Tnifen, welche denBoden des Tandes bilden, finden sich hauptsächlich i«Stucken Schlacken und Bausteinen bestehenden Theilevor, welche einen solchen Grad von ilärte erlaubt ha-ben, dafs man sie nur vermittel t des Pulvers °-ew'in-lien kann. Sie sind ein besonderer Handels - Gegenstand.Man zerstöbt sie, und siebt sie durch; und der darausentstehende Sand oder die Erde, wird an die Holländerverkauft, welche davon mit dem Kalke ein vortreffli-ches Gement zu VVasserbauen machen: dieser Sand fuhrtm dem Tinde den Tarnen T rafs. Utes ist eine "wah-re und sehr gute Puzzolauerde." Hie gewöhnliche Pnz-