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schliefsen soll, ist, dafs da sie nicht selbst die Vulcaneund ihre unbestreitbaren Producte gesehen haben, sienicht zugelasscn werden könnten, die Frage zu beur-theilen.
Bemerkung.
Man findet in Auvergne und dem Vivarais Basalte vonvulcanischer Entstehung; dies ist eine klare Tharsache;man findet auch in Sachsen in den Basalt - Gebirgen imAllgemeinen Massen, welche ein genau ähnliches Ge-menge haben, genau und ausschliefslich dieselben Kry-atalle enthalten, welche genau dieselben Lagerungs-Umstände haben: es giebt nicht allein Aehnlichkeit, son-dern vollständige Gleichheit, und mau kann sich nichtenthalten, auf die Gleichheit in der Formation und Ein-stellung zu schliefsen. Allein man denke nicht, dafsdie auf die Entstehung der andern Gesteine Bezug ha-benden Fragen, auch einer so gut begründeten Auflö-sung empfänglich seyen. Schon bey den Tracliyteu fin-den Unterschiede sowohl in der Beschaffenheit der Sub-stanzen, als der Lagerung statt; und wenn man nichtdurch einen gewissen Zusammenhang mit den Basaltge-birgen und durch unwidersprcclilicha Merkmale derWirkung des Feuers geleitet wäre, so könnte man zwei-feln. Allein, wenn jene Zeichen verschwunden sind,wenn es keinen Zusammenhang mehr giebt, wenn manin einer ganz andern Epoche ist, wenn es zum Bei-spiel jene Trapps ( Grünstem oder Whin) betrifft, dieman in Schichten in den Sandstein - Gebirgen findet, wennHr. Jameson uns unlängst in dünnen Schichten mitSandsteinen wechselnd, unveränderte Kalksteine gezeigtbat, (Edimb. phil. Journal 1819), so kann mau wohleinige Aehnlichkeit zwischen diesen Gesteinen und denBasalten finden; allein sie ist bey weitem nicht voll-»tändig: es ist ein offenbarer Unterschied und keine
Gleichheit in der Lagerung und man kann im Zweifelverbleiben. Wenn man schliefsen wollte, sobald es ei-ne einzige Analogie giebt, so würde man nach und nachzu den Aphaniten, Porphyren, Graniten, dem Gneise,Glimmerschiefer, Thonschiefer, den Steinkohlengebirge ge-hen und man würde allen diesen Formationen eine feurige