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2 (1822)
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sein. Icli habe schon in Betreff dieses Umstandesbemerkt, dafs man oft zu dem basaltischen Gebir-ge gehörende Basalte mit Gesteinen verwechselthatte, welche wohl mineralogische Verhältnisse mitihnen haben, die aber zu frühem Formationengehören, und deren Entstehung sehr zweifelhaft ist.

Ich werde bemerkbar machen, dafs es unter-meerische Vulcane giebt, und ihre auf dem Grundder Meere verbreiteten Flüsse sich sehr gut, viel-leicht noch jetzt, mit einem Kalldager bedecken kön-nen, dafs ähnliche Thatsachen bey denjenigen uns-rer verlöschten Vulcane statt gefunden haben kön-nen, welche einstens imlermecrisch waren, oderderen Fufs von den Meeren bespiihlt wurde; dafsein Wechsel zwischen Eruptionen (welche nichtöfterer als von Jahrhundert zu Jahrhundert gesche-hen) und Meer- oder Kalk - Ablagerungen, sichnoch darslellen könne. Dieser Möglichkeiten je-doch ohngeachlet, sind die Beyspiele, welche mauv r on mineralischen auf die Basalt - Gebirge gelager-ten Formationen gegeben hat, äufserst selten, unddiese Formationen gehören sehr wahrscheinlich mirzu den letzten der terliairen Gebirge, und vielleichtgar zu einer noch spätem Epoche, und ich glaubealso, dafs man ganz bestimmt schliefsen kann, dasDaseyn der jetzigen und sogar derjenigen Vulcane,welche die Basalt-Gebirge hervorgebracht haben,gehe kaum über die letztem Umwälzungen hinaus,die die Erdkugel erlitten hat.

Zersetzung,

§. 586. Kaum sind die Laven auf die Erd-oberfläche verbreitet gewesen, so haben sie sich derzersetzenden Kraft der Atmosphäre ausgesetzt be-funden; diese Kraft durchdringt sie (§. oyd); sie