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Wasser verbreiteten, sehr wohl darin Muscheln ein-geschlossen haben. Ehen so könnte es mit denLaven der hey den Küsten gelegenen \ulcane seyn,■wenn sie das Meer erreichen.
Darin entlialtene Metalle,
§. 584. Die Basalte enthalten, wie wir gesagthaben, eine sehr grofse Menge Körner von Magnet-eisensand und Brauneisenstein ; man hat darin so-gar einige Ädern dieser Erze gesehen. Man hat inselbigen auch kleine Kies - Krystnlle, entweder mitihrer Masse verbunden, oder auf den Seitenwändenihrer Geoden bemerkt. Dies sind, wie ich glaube,die einzigen metallischen Substanzen, die man dar-in bis jetzt gefunden bat.
Alter.
§. 585. Die Basalt-Gebirge, sogar diejenigen,welche nicht mehr weder au einem brennendennoch erlöschten Vulcane liegen, sind auf jede Ge-birgs-Art, sogar auf diejenigen, gelagert, welche zuden jüngsten Epochen gehören. In Auvergne sie-bet inan sie auf der letzten Stein-Formation, demSüfswasscr-Kalkstein (§. 525). Bey Annabcrg inSachsen ruhen sic auf einem aufgeschwemmten Ge-birge. In dem Yivarnis auf der Spitze der Coironshat Hr. Be nehmt sie auf einer Erde beobachtet, wel-che irdische Muscheln (eyclostoma elegans) enthielt,wovon ähnliche in der Gegend seihst leben. Nir-gend habe ich sie mit andern Mineral-Lagern be-deckt gesehen; und ich würde folglich verleitet wer-den, sie für später als alle andere Gebirge, die auf-geschwemmten zum Thcil ausgenommen, anzusehen.
Jedoch führen Autoren einige Basalte an, dieunter Kalkstein-Lagern liegen und mit ihnen wecli-