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2 (1822)
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Wasser verbreiteten, sehr wohl darin Muscheln ein-geschlossen haben. Ehen so könnte es mit denLaven der hey den Küsten gelegenen \ulcane seyn,wenn sie das Meer erreichen.

Darin entlialtene Metalle,

§. 584. Die Basalte enthalten, wie wir gesagthaben, eine sehr grofse Menge Körner von Magnet-eisensand und Brauneisenstein ; man hat darin so-gar einige Ädern dieser Erze gesehen. Man hat inselbigen auch kleine Kies - Krystnlle, entweder mitihrer Masse verbunden, oder auf den Seitenwändenihrer Geoden bemerkt. Dies sind, wie ich glaube,die einzigen metallischen Substanzen, die man dar-in bis jetzt gefunden bat.

Alter.

§. 585. Die Basalt-Gebirge, sogar diejenigen,welche nicht mehr weder au einem brennendennoch erlöschten Vulcane liegen, sind auf jede Ge-birgs-Art, sogar auf diejenigen, gelagert, welche zuden jüngsten Epochen gehören. In Auvergne sie-bet inan sie auf der letzten Stein-Formation, demSüfswasscr-Kalkstein (§. 525). Bey Annabcrg inSachsen ruhen sic auf einem aufgeschwemmten Ge-birge. In dem Yivarnis auf der Spitze der Coironshat Hr. Be nehmt sie auf einer Erde beobachtet, wel-che irdische Muscheln (eyclostoma elegans) enthielt,wovon ähnliche in der Gegend seihst leben. Nir-gend habe ich sie mit andern Mineral-Lagern be-deckt gesehen; und ich würde folglich verleitet wer-den, sie für später als alle andere Gebirge, die auf-geschwemmten zum Thcil ausgenommen, anzusehen.

Jedoch führen Autoren einige Basalte an, dieunter Kalkstein-Lagern liegen und mit ihnen wecli-