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oben man sagt, dafs sie mit den Basalten wechseln,blos solche Braunkohlen»
Leuzit • Laven.
§. 38 o. Die vulcanischen Gebirge enthaltengewifs Laven von einer Beschaffenheit, von denenvorhin abgehandelten verschieden j allein, nach denbis jetzt gemachten Beobachtungen haben wir kaumdie mit der Basis von Leuzit (Amphigene von Hrn.Ilaiiy) erkannt,
Dieses Mineral scheint dort den Feldspath zuersetzen: diese beyden Substanzen scheinen sich,
nach Dolomieu’s Beobachtungen, gegenseitig auszu-schliefsen, als wenn die eine, bis auf einige Modi-ficalionen, von den Grundstoffen gebildet wordenwäre, welche in die Zusammensetzung der andern,hätten eingehen sollen.
Die Leuzit - Laven sind in den römischenStaaten sehr häufig; Dolomieu hat dort auf einigenBünden Leuzit - Krystalle sich in solcher Mengevermehren sehen, dafs sie endlich die Masse, wel-che sie umgab, zum Verschwinden brachten: ihre
Substanz bildete sodann die Masse der Lava, undenthielt Augit - und Glimmer - Krystalle. Nachden Beobachtungen von Hrn Flcuriau ist die Lavavom Capo di Bove hauptsächlich aus Leuzit undAugit, so wie wir gesagt haben, zusammengesetzt,llr. Menard de la Groye denkt nach seinen eigenenBeobachtungen, dafs es mit den Laven von Viter-bc, von Bolsena und im Allgemeinen mit allen den-jenigen eben so ist, welche eine grofse Menge Lcu-zit - Krystalle enthalten.
Die Laven des Vesuvs, sowohl alte als neue,schienen zum Theil Leuzit-Laven zu scyn. Herrvon Buch, welcher die von 1767 und 1779 sorgfäl-