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dein? Ich zweifle. Sie scheinen mir vielmehr sichauf die Uebergangs-Formationen zu beziehen, wel-che die Mandelsteine von 'Derbvshire, Irland, Ober-stein etc. begreifen.
Die Lager, welche man'in den vulcanischen Ge-birgen gefunden hat, sind:
1) billige dünne Erde, und sogar Mergel-Schichten. Ilr von Humboldt hat davon Mergel-Schichten auf den Canarischen Inseln, hundertmalmit Basalten wechseln gesehen; er sichet sie mehrals ein Product schlammiger Auswürfe, als Ablage-rungen aus den Seewassern an. Sonst nehmen vul-canische Tülle eine ähnliche Lage ein, und habenein gleiches Ansehen.
2) Dünne Schichten einer Bolus-Erde, die
vielleicht von der Zersetzung des Basalts herrühr!,und in Bezug auf seine Beschaffenheit und Lagerung,von einigen Schriftstellern schicklich genug Eisen-Waeke genannt wird. Man hat Beyspiele davonin den vulcanischen Gebirgen von Ferroü, und be-lli sonders der Grafschaft Anlrirn in Irland etc. ge-funden: in letzteren Gebirge haben jene Schichten
einige Met res Dicke, erstrecken sich horizontal ingrofse Entfernungen, und sondern die verschiede-nen Basalt-Schichten ab: sie sind dergestalt eisen-haltig, dafs sie in den rothen Eisenocker überge-hen, und als ein wahres Eisenerz bei rächtet wer-den können.
5 ) Der Basalt von Antrim, so wie einige an-dere enthält auch Braunkohlen-Lager: ihre Dicke
ist von zwey Zoll bis zu. fünf Fufs und mehr ver-schieden : die holzige Textur ist oft erkennbar undscheint sieb auf die Tanne zu beziehen. Sehr wahr-scheinlich ist ein Theil der Steinkohlen, von wel-