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2 (1822)
Seite
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dien sieh et man vulcanische und Kalkstein-Schich-ten , welche mehr als zwanzigmal auf einan-der folgen, und zusammen grofse Gebirge ausma-chen. Hr. Berliner hat in dem Quercy Basalt-Gesteine bemerkt, die mit einem Chlorit-Sandstei-ne wechselten und mit Sand-und Kalkstein-Schich-ten bedeckt waren. Ilr. Jameson hat an verschie-denen Orten Schottlands aus denselben Substan-zen zusammengesetzte Gebirge beobachtet 1 ). Manhat an mehrern Orten, zu Ferroü in Schottland,Schichten von brennbaren Fossilen zwischen Lagernvon basaltischer Beschaffenheit gefunden 2 ).

Allein, gehören jene Schichten, jene Laven, je-ne Basalte zu den Gebirgen, wovon wir hier lian-

1) Ich habe jene Beyspiele in meinem Memoire sur Icsbasaltes de la Saxe berichtet. Der gelehrte Hr. Neilbwelcher sich die Mühe gegeben hat, eine englischeUebersetzung von diesem Werke zu machen, fügt diesicherste Thatsache hinzu, welche ich in dieser Art ken.ne. Es ist ein Wechsel von 65 Schichten Basalt, Grün-stein, Muschelkalkstcin, Kiesel-Thon» und biluminöserSchiefer, Sandstein etc. der von Hrn. Jameson und ihmin Schottland zwischen Kircaldy und Kinghorn beobach-tet worden ist.

2) Ich habe schon von den Schichten von basaltischemAnsehen, die man in den Steinkohlengebirgen fand

263. Erwähnung gethan: ich werde das hinzufügen,was Williams in seiner Geschichte des Mineralreichasagt;Die Schichten von Basalt-Gestein sind in meli-l'ern Steinkohlen-Gruben Schottlands sehr gemein: cs

giebt dergleichen miiehtige Lager zwischen den Stein-hohlen - Schichten zu Borrowstounkes, eins derselbendient doit der Steinkohle zum unmittelbaren Dach; zuBathgatc-Hills wechseln mehrere Schichten dieser Sub-stanz mit denen des Basaltes Williams schliefst davonauf die Nichtyulcauitat dieser Gesteine,