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Die Rlingslein - Ge.ste.iuC enthalten gewöhnlicheine grolise Menge Feidspalh-Krystalie von einemglasigen Ansehen, manchmal von einem, ziemlichgrolsen Umfange, aber meistens klein und dünn.Man siebet darin auch zu gespitzte Hornblende- Kry-slalle und Augit-Körner. Das Gelb inenakerz,(Semeline) der jNatrolilh etc. sind in den Klingslci-litn Schwabens gefunden worden.
Die Struelar der grofsen Klingsteinmassen, dieman in der jNalur siebet, zeigt einige Eigenschaf-ten, welche sie der Bemerkung würdig machen. Siesind sehr oft in Säulen abgesondert, die im Allge-meinen gröfser, obschon weniger regelmäfsig als dieBasalt - Säulen sind, bisweilen sind sie ein weniggekrümmt. Fast immer sondern sic sieh in starkeund schwache Platten und Blätter ab, welche dochnoch eine gewisse Dicke behalten und einen dich-ten Bruch zeigen. Die Klingsleiu - Gebirge zei-gen sieb sehr oft in einer couischen Gestalt,entreifsen sich also den umgebenden ;Massen underbeben sieb häufig über sie: diese Gestalt mit denverschiedenen Gruppirungen der Säulen verbunden,giebt ihnen bisweilen ein sonderbares und fast gro-teskes Anseben , welche ihnen besonders mehr alsden andern Gesteinen anzugehören scheint; Hr. vonHumboldt, der darüber in Europa verwundert wor-den war, bat es auch in America gefunden ; inFrankreich stellen dergleichen merkwürdige Bey-spicl die Felsen Sanadoire und die Thuiliere, amFufse des nördlichen Abfalles des Mont-Dore dar.Da die Klingsteine gewissermaafsen Trachyt- Varie-täten sind, so gehen sie sehr oft in dieses Gesteinüber; allein sie gehen auch ziemlich häufig in denBasalt über, und befinden sich auch in den Basalt-Gebirgen; sie verbinden gewissermaafsen diese bey-