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der ans dem Griechischen hergelcitctc iSnmc hat ein«,ähnliche Bixleiurmg.
Dieses Gestein isl, wie wir gesagt haben, vondem Trnchyt, von dem es wahrselieiniieh mir eineVarietät ist, darin unterschieden, dafs es von einemdichten Iiruchc isl, an dem Ilaurle seiner Bruch-stücken ein wenig Durchscheinenhe.it hat, und siehin Platten absondert.
7 j wey Analysen, welche mul war die eine an einemStück, aus Böhmen von Klaproth, und die andere an ei-nem von dem Felsen SausJoire in Auvergne vom Ilrn.Bergmann gemacht worden, bieten -eine hinlänglichgrolse Analogie dar, um bemcikt werden zu müssen.Ich berichte sie liier.
Böhmen,
Auvergne.
Kieselerde,
f j
(
• 57 » 25
58
Tlionerde,
• ♦
*
25,50
2//, 5
Kalk,
*
* 2 . 75
G 5
Eisenoxyd,
•
.
o> 5 °
4.5
Natron,
•
•
ß, 10
G
Wasser,
a .
•
3 »
2
Verlust. ,
•
*
1,90
G 5
Die gewöhnliche Farbe des
Klingsteins
ist grau, aber
mehr oder weniger grünlich. Sein Bruch ist malt,dicht und schuppig Er zerschlägt sicli ziemlich leicht;die Bruchstücken nehmen gewöhnlich die Gestalt vonPlatten an, und sind an den Kanten durchscheinend.Seine, obsc-lion ziemlich beträchtliche Härte gellt nurselten so weit, dafs er Funken am Stahle giebt. Seinespeciiisclie Schwere ist 2,5 bis 2,7 der Wirkung desFeuers in einem Sclimeiztigel unterworfen, schmilztder Klingstein darin zu einem dicken, mehr oder weni-ger, grünlichen Glase. Vor dem Löthrohre schmilzt erzu einem grauen Email. Dem Einflüsse dev atmosphä-rischen Kräfte ausgesetzt, wird es durch die Verände-rung seiner Oberfläche mit einer erdigen, weifslichenRinde bedeckt; ein Kennzeichen, welches zu bemer-ken ist.