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den Gebirgsartcn. In den ersten dieser Gebirgesind sie meistens, nach den bis jetzt gemachte» .Be-obachtungen , entweder in ihren obern Theilen oderan ihren Rändern. *)
Trachyt- Breccien und Tuffe.
§. 565. Fast alle Traohyt- Gebirge stellen ei-ne un.rmefsliche Menge Breccien und Tuffe dar,wtlche von der Zerstörung und Zersetzung derT-nciiyt- Massen, so wie von den Auswürfen vonSchlacken, Bimsteiuen und Asche hcrriilircn, dieihre Production begleitet haben. Jene Breccien undluh. bilden gewissennaafsen neue Gebirge, welchedie e’-slern umgeben, und welche, obschon von nie-drigem! jNiveau, sich noch zu einer oft beträchtli-chen flöhe erheben. Die Theile, welche das älte-ste Gebirge begräuzen, sind hauptsächlich aus Brec-cien von grofsen Bruchstücken gebildet, welchebisweilen mehr als lausend Cubik-Metres Volumenhaben.
Hr. von Humboldt hat bey Tacunga, im König-reiche Quito, ungeheure noch gröfsere Bimstein-Massen, welche von einem, von ihrer Zersetzung her-rührenden erdigen Stofl’c umgeben waren, gesehen. ImAllgemeinen nehmen die Bruchstücke an Grüfscab, je weiter man sich entfernt, und man hat baldeine Sammlung von Schichten, wovon einige oft ei-ne blofse Erde oder Asche, welche aufgehäuft undmit Wasser getränkt, eine oft beträchtliche Festig-keit angenommen hat, und die andern eine Mi-
l) Man sehe eine umständlichere Geschichte, welche ichvon dem Kiingstein in dem Journal de physique, tonnLIX gegeben habe.