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barkelt bey -übrigens gleichen Umstanden um so mehrabn.ihm , je weniger das Gestein glanzend, dicht unddurolisciieincnd war.
Bimstein - Ttacliyt.
§. 56o. Die Tracliyt-Massen sind sehr oft mitblasigen Höhlen und Poren durchlöchert, derenSeilenwiinde, so wie die Fäserchen, ■welche siedurchsetzen, die gewöhnlich im glasigen oder hall)glasigen Zustande sind , sie in den Zustand vonlümstciuen nusmnehen, so wie wir es gesagt haben.In Folge derselben Ursache müssen sich die email-lirtcn Trachyte (Perlsteinc) und glasigen Trachytehäufiger in Jiimslcine verwandelt linden, als dieLithoid-Trachyte (Stein - Trachyte) ; letztere wer-den nicht dieselbe Strenge in ihren Theilcn zeigenlind werden hlos zellig seyn.
Die Liparischen und Ponza-Inseln haben eineMenge Bimstcin - Tracliyt. DoJomieu. welcher Ge-legenheit hatte, sie auf der ersten dieser Inseln zuBeobachten, sagt, dafs sie dort Ströme Lüden, wel-che auf die Art, wie die Laven gellossen und über-einander gelegt sind; ihr oberer Theil ist viel bla-siger und aufgeschwollen ; die Fasern sind darin,sagt er. immer in der Eichtling des Stromes, undsind von der ilalhllüssi ,keiL dieser Lava abhängig,welche sieh in Faden, wie das Glas, ziehet.
Uebrigens ist ein grofser Tluil der Bimsteine,welche man in den vulcanischen Gebirgen siebet,in Gestalt von Schlacken von den Vulcanen ansge-worfen worden, und sie gehören oft zu den Ba-salt - Gebirgen. Die Vulcanc in Island, Kamtschat-ka, Quito etc. werfen unennefsiidie Menge vondergleichen aus; sie sind an einigen Orlen ihre ein-zigen Erzeugnisse.