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ren Blättern Fasern oder. Streiten dar, welche si crauh anzufühJen machen. Man siebet dergleichenauch am Mont-Dore, die dergestalt faserig sind,dafs sie fast das Ansehen eines Bimsteins haben.
2 ) Meistens zugespitzte Hornblende-Krystalle,mit gewöhnlich schwarzem, blätterigem und glänzen-dem Bruche.
5) Sechsseitige dunkelfarbige Ginnmerstreifen.
4) Der Titanit und das Braun-Menakerz fin-den sich darin auch häufig.
5) Der Augit, welcher nach Hrn. von Hum-boldt sehr gemein in den Tracliyten der Anden ist,ist selten in den Tracliyten in Huropa.
6) Der Quarz ist noeb seltner: Ilr. Weifs bateinige Körner in dem Tracbyt des Cantal, und Hr.vonHumboldt in denjenigen, weicherden Gipfel desChimboraco austnaclit, gefunden. In Ungarn batHr. Bendant Varietäten bemerkt, welche eine ziem-lich groi’se Menge Quarz in doppelten sehr ausge-zeichneten Pyramiden enthielten.
Dieser Mineralog hat auch Grcnaten in einigenTracliyten desselben Landes gesehen l ).
Wir werden in der Folge verschiedene Bey-spielc von Ädern und Nieren von Jaspis, Kalzedoii,Opal etc. anführen, welche sieh in den Trachvt-Massen gebildet haben.
1) Voyage minÄralogique en Hongrie. Hr. Beudant hatmir gefällig das Mauuscript seiner Reise vor seiner Be-kanntmachung mitgetheilt; und so oft ich ein Beyspielvon Ungarn anfuhren werde, wild es aus diesem wich-tigen Werke genommen seyn, worin der Autor sichauf jeder Seite als ein eben so guter Oryctognost alsGeognost zeigt.